09.02.2016

Mit voller Klassenkasse reist es sich leichter

Hefte weg – Klassenfahrt! Das kann Andrea Leonhardt von der Chemnitzer Rudolfschule ihrer zweiten Klasse nun ganz entspannt verkünden. Sie hatte im vergangenen Jahr an einem Gewinnspiel des sächsischen Jugendherbergsverbandes teilgenommen und das Glück auf ihrer Seite.

Ralf Lemnitzer (hinten rechts) durfte die Zweitklässler der Chemnitzer Rudolfschule überraschen.

Ralf Lemnitzer (hinten rechts) durfte die Zweitklässler der Chemnitzer Rudolfschule überraschen.

Bis Jahresende konnten sich Lehrer, Erzieher oder Eltern registrieren, um einen von drei Gutscheinen für die nächste Klassenfahrt zu gewinnen. Fast 100 Kärtchen befanden sich schlussendlich im Lostopf. Thomas Müller, Vorstandsvorsitzender des DJH Landesverbandes Sachsen, Vizepräsident Dietmar Strunz und Präsidiumsmitglied Gert Mädler haben nun die Preisträger ermittelt.

Über den ersten Platz und damit 400 Euro durfte sich die Evangelische Mittelschule Hochkirch freuen. 300 Euro erhielt die Rudolf-Grundschule aus Chemnitz und 150 Euro gingen an die Regenbogenschule Döbeln. Mit dieser gut gefüllten Klassenfahrtenkasse können unsere Gewinner nun noch unbeschwerter ins Abenteuer Jugendherberge starten.

Der sächsische Landesverband ließ es sich nicht nehmen, den Chemnitzer Glückspilzen den Gutschein persönlich zu überbringen. Kurz vor den Winterferien durfte Ralf Lemnitzer, der normalerweise für Mitgliedswesen und internationale Arbeit zuständig ist, dann noch einmal Weihnachtsmann spielen. Im Gepäck hatte er den Gutschein und zwei Kosmos-Spiele. Als die Zweitklässler erfuhren, dass es für Sie schon bald auf Klassenfahrt gehen kann, war der Jubel natürlich riesig. Sie nutzten den Besuch dann auch gleich dazu, ganz viele Fragen loszuwerden. Was kann man in Jugendherbergen alles anstellen, wie viele Freunde können in einem Zimmer übernachten? Wie spät muss man ins Bett und darf man auch einmal allein auf Erkundungstour gehen? Zwischendrin waren immer wieder Ohs und Ahs zu hören – für Doppelstockbetten und Nachtwanderung gab es sogar aufgeregten Applaus. Lehrerin Andrea Leonhardt versprach ihren Schützlingen: „Von den 300 Euro werden wir uns ein richtig schönes Abenteuer gönnen!“ Da sie Jugendherbergen gut kennt, hatte Sie auch gleich noch eine passende „Hausaufgabe“ für die Kids parat: „Wenn zu Hause das nächste Mal Betten bezogen werden, fragt unbedingt, ob ihr helfen könnt. Das müsst ihr dann nämlich selbst machen.“ Auch eine gute Möglichkeit, sich die Zeit bis zur großen Fahrt nicht zu lang werden zu lassen, wie wir finden.

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