Jugendbegegnung Japan-Sayda 2010

Am 06. August 2010 hatte unsere deutsch-japanische Jugendbegnung ihren diesjährigen Auftakt in der Jugendherberge Sayda. Nachfolgend stellen wir euch Tagesberichte von einzelnen Teilnehmern und einige Bildimpressionen zum Download zur Verfügung. Viel Spaß damit!

Sayda- 06. bis 14. August 2010

Heute war der Beginn der Jugendbegegnung 2010. Im Laufe des Nachmittags kamen die Teilnehmer in der Jugendherberge an und versuchten sich zunächst einmal darin, das Haus zu erkunden und die Zimmer zu beziehen. Nach dem Abendessen hatten wir dann eine erste Zusammenkunft in der die Betreuer uns über die Besonderheiten des Sayda-Aufenthaltes informierten...
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Frühstück um 8 Uhr, wie immer eigentlich. Und wie gewöhnlich machen wir nach diesem Tai-Chi! Energiegeladen stiegen wir in die Bimmelbahn die ganze 25 km/h schaffte. Wir waren sogar so schnell, dass uns ein Fahrradfahrer überholen konnte. Nach 30minütiger Fahrt (inkl. Schlagermusik) besuchten wir das Spielzeugmuseum. Selbstverständlich...
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Nach dem Frühstück begann um 9:00 Uhr der Sprachkurs, in dem wir die Zahlen von eins bis zwanzig lernten, sowie unser Alter und unsere Hobbys. Es war sehr unterhaltsam die Japaner deutsch zu hören. Für die Japaner war es aber auch sehr witzig die Deutschen japanisch sprechen zu hören. Nach dem Sprachkurs konnte man wieder freiwillig am Thai Chi...
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Dieser Tag begann nicht mit einem Frühstück um 8 Uhr, sondern mit einem Frühstück um 7.30. Super! Weil wir nämlich eine längere Fahrt zum Bergstollen vor uns hatten. Mit der postgelben Bergmannsbahn, die anscheinend nicht zur Deutschen Bahn gehörte, da wir keine Verspätung und keine Sauna inklusive hatten, wurden wir unter Tage befördert. Wo es arschkalt war...
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Frisch geschtärkt nachm ergiebischen Friestück wurden wer wie de gesamde Grubbe noch im Halbschlof wor [Anmerk.: wach]. Um siem Uhr ufstehen is einfach zu frieh. Nach nem kleen ziegenreichen Zwischenstopp kamen mer in Sayda-City an. Eh ausdrucksstarkes Gebäude mit dem scheen Namen „Heimatmuseum“ empfing uns freundlisch. Widererwartend ...
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Der Ausflug in die Augustusburg war sehr interessant. Das Gebäude selbst war schon sehr imposant und schön verziehrt. In den Museen konnte man so manches über das Mittelalter erfahren. Aber es gab auch andere Museen, wie zum Beispiel das Motorradmuseum, das uns sehr gefallen hat. Eine weitere sehr ungewöhnliche Ausstellung war der Kerker ...
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Der Tag begann mal wieder viel zu früh, unmenschliche Zeiten in den Ferien! 7:30 Uhr Frühstück! Gut verständlich, dass selbst die Pünktlichkeitsliebenden Japaner ganze 5 Minuten zu spät kamen, Susi war sogar 15 Minuten zu spät, was nur Yakumo mit 18 Minuten toppen konnte. Hierdurch bekam Yakumo die expliziete Erlaubnis motiviert und fröhlich alle Tische ...
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Heute durften wir, zum Glück, wieder erst um 8 Uhr zum Frühstück. Um halb zehn sind wir mal wieder mit dem Bus weggefahren. Am Wald angekommen erwartete uns ein, vom Regen durchnässter; Wald und eine Ortskundige, die uns über Kettensägen-schnitzereien aufklärte. Danach führte sie uns durch den Wald, entlang an vielen schönen Schnitzereien, bis zu "Blockhausen" ...
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Japan - 04. bis 13. Oktober 2010

Von 17 Teilnehmern trafen sich auf dem Leipziger Hauptbahnhof 9 zur Anreise nach Frankfurt Flughafen. Die Stimmung wurde leicht getrübt, als wir in Frankfurt erfuhren, das zwei unserer Teilnehmer im Stau stehen. Letztlich trafen wir uns alle pünktlich zum einchecken im Terminal 2. Der Flug war etwas beschwerlich, übermüdet warteten wir in Tokio auf unseren Weiterflug nach Okinawa. Einige von uns nutzten dabei die Zeit zum ersten shoppen...
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Nach etwa 15 Stunden Flug kamen wir mehr oder weniger erschöpft am Naha| Flughafen an. Das erste was wir registrierten, war… die unglaubliche Luft- feuchtigkeit! Und natürlich die tollen Orchideen und die kleinen Deutschlandflaggen auf den Teppich. Ganze drei Stunden Schlaf gönnte uns Ralf. Aber nicht um uns zu ärgern (was wir ihm durchaus zugetraut hätten), sondern um uns die Möglichkeit zu geben, den sonst touristenfreien Fischmarkt zu besichtigen. Die apetitlichen aufgeschlitzten blutigen Fische faszinierten vor allem Pia...
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Heute war es soweit! Das erste Mal mehr als 4 Std. schlafen! Heute war auch special Style angesagt. Wir durften nicht in unserem gewohnten „Lady Gaga“ und „sexy Bitch“ Style auftreten. Vera und Pia waren kaum wieder zu erkennen. Der Grund für diese erstaunliche, biologisch nicht zu erfassende Veränderung war, das wir die all umfassende High School „Okshio“ besucht haben. Das Motto der Schule war „Mach dich und alle anderen glücklich“...
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Nach einem entspannenden über 40 Grad Celsius warmen Bad, einem leckeren Frühstück und dem Verstauen der Koffer in Raum 205, begaben wir uns zum Bus um in den Ocean Expo Park zu fahren. Während der Fahrt legten wir einen Zwischen- stopp bei einem Supermarkt ein, wo wir Shuga, Takuto und Hidaka trafen, um uns unser Mittagessen für 500 Yen (5 Euro) zu kaufen. Nach einem weiteren Stück Fahrt kamen wir an, und erkundeten sofort das dortige Aquarium. Es gab vieles zu sehen, besonders interessant war der große Wassertank mit den Haien und Rochen...
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Nach einer original japanischen Nacht mit Futons, Tatami-Matten u. harten Kissen packte einige von uns die Mordlust. Ein merkwürdiges Geräusch – dem Schrei eines sterbenden Tieres ähnlich – riss uns unsanft aus unseren schönen Träumen von Katzen. Nach einem reichhaltigen Frühstück, das wir zusammen mit einigen älteren Bewohnern des Mehrgenerationenhaus einnahmen, mussten wir leider schon unsere sieben Sachen packen u. Das Zimmer wieder in den Originalzustand versetzen...
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Es war wieder mal ein erfolgreicher und gelungener Tag. Nachdem wir heute morgen aus unseren Kojen gestiegen sind, sahen wir, dass sich das Wetter seit gestern abend nicht wirklich verbessert hat. Beim Frühstück entflammten heiße Diskussionen darüber, ob wir bei Gewitter und strömenden Regen wirklich schnorcheln gehen sollten. Einige bezweifelten ihre Sicherheit und andere die klare Sicht. Laut den Tauchlehrern war das alles kein Problem und wir fuhren los. Als wir am Strand angekommen waren, war es wieder klar und schön...
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Nach einem ausgiebigen Frühstück um acht Uhr fahren wir in den Supermarkt, wo wir in Gruppen Souvenirs einkaufen durften. Dort kauften wir sehr viele Souvenirs. Danach fuhren wir mit dem Bus zurück zur Jugendherberge, um ein köstliches Mittagessen zu uns zu nehmen (einer musste sich davon übergeben). Danach gingen wir mit den Lehrer(inne)n [Anmerkung: TauchlehrerInnen] auf das Nahafest, auf dem man viele lustige Sachen, zum Beispiel Dosenwerfen oder Luftgewehr schießen und so weiter. Daraufhin trafen wir uns im Eingangsbereich ...
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Nach dem Frühstück um 8 Uhr, hatten wir Zeit zur freien Verfügung. Das nutzten wir natürlich: Shoppen! Shoppen! Shoppen! Um 11 verabschiedeten sich einige von Marina, die aus Hiroshima gekommen war. Währenddessen sonnten sich unsere Betreuer am Strand von Okinawa. Wir schwitzten uns zu tode - *schmelz* Als es in Deutschland 6 Uhr morgens war, trafen wir uns alle wieder, um unser heutiges Programm abzulaufen: Die Teezeremonie. Diese fand in einem typischen japanischen Haus statt, das (siehe Foto) „sugoii“ aussah...
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Von dem wie üblich typisch amerikanisch-japanisch-okinawisch-deutschem Frühstück gestärkt, stiegen wir in unseren coolen Bus ein. Seiji erfreute alle mit unserer alleralleraller liebsten Lieblingsmusik: Lena Meyer-Landruth … so gut hat Yakumo bestimmt noch nie geschlafen. Selbst Lulu konnte gemeinsam mit ihrer Rammsteinmusik und Veras lautstarkem Gesang Lenas Gedudel nicht übertönen. Schon am Eingang des Memorial Peace Museums zog Marvin vor allem weibliche Blicke von hübschen japanischen Schülerinnen in kurzen Röcken auf sich...
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Nach unserer letzten Nacht in Naha wurden morgens noch der Rest eingepackt und in bedrückter Stimmung gefrühstückt. Heute würden wir Okinawa wieder verlassen, den Ort an dem wir 9 wundervolle Tage verbracht haben. Es war wirklich eine schöne Zeit und der Abschied fällt einigen schwehrer als anderen, doch immerhin haben wir schöne Erinnerungen, Fotos, Souveniers und die (wenn auch nicht ganz so große) Vorfreude auf Tokyo. Nach dem Frühstück versammelten sich nach und nach alle mit Koffern und Taschen. Die Jugendherberge...
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Heute frühstückten wir in einem Restaurant, wo wir leckeres japanisches Frühstück genießen durften wie z.B. Lachs, rohes Ei, welches sehr delikat war. Leider kamen drei Teilnehmer zu spät zu diesem delikaten Frühstück. Danach schossen wir auf dem Weg zum Kaiserpalast viele Gruppenfotos, auf denen wir alle herzhaft lachten. Danach fuhren wir mit der Bahn, die überhaupt nicht überfüllt war, nach Harajuku. Dort kauften wir sehr viele japanische Klamotten. Daraufhin gingen wir zum Meijischrein, wo wir uns rituell reinigten und zu Kaiser Meiji beteten...
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